Am Wochenende nach Ostern findet in Rocca San Casciano das traditionelle Fest des Feuers statt, dessen Ursprünge bis in die Antike zurückreichen.
Entlang der Ufer des Flusses Montone brennen – inmitten der leidenschaftlichen Rivalität der Stadtviertel Borgo und Mercato – große Ginsterholz- und Strohhaufen. Früher wurde ihre Vorbereitung dem heiligen Josef gewidmet, damit er im Frühjahr für eine gute Ernte sorgte.
Das Symbol des Festes ist das Feuer, das verbindet, wärmt und den Zusammenhalt der Gemeinschaft stärkt.
Der Wettbewerb setzt sich mit eindrucksvollen Feuerwerken, den sogenannten „Botte“, fort, begleitet von Umzügen mit geschmückten Festwagen, und endet mit Tänzen auf dem Marktplatz bis spät in die Nacht.
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